Profi-Torhüter Nick Marsman trainiert bei proffac – Trainingsakribie trotz ungewisser Zukunft

(c) by Twente Enschede

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Mit individuellem Torwarttraining in Dennis Hills Torwartschmiede begann eine hochwertige Torwart-Zusammenarbeit, die auch für die Zukunft noch „Luft nach oben“ verspricht. Besser zu sein als der „Rest der Torhüter“ – dieses Anliegen treibt den 26-jährigen Nick Marsman vom FC Twente Enschede unermüdlich und immer auf der Suche nach Perfektion in seinem Tor an. Und wenn er nicht weiterkommt, sucht er sich Rat – und wenn dieser in Deutschland zu finden ist, scheut er keinen Weg. Er fand als 1. Profi der 1. Liga in den Niederlanden (Eredevise) den Weg nach Köln – für Dennis Hill ein Meilenstein in der proffac-Historie seines Torwartbereichs.

Die Saisonvorbereitung für die Spieler von Twente Enschede stand auf wackligen finanziellen Füßen. Durch Missmanagement geriet der Top-Verein FC Twente in die Schuldenfalle. Dennoch konnte der Verein in dieser Saison in der Liga verbleiben, denn in letzter Sekunde verhinderte das Entscheidungsgremium den Zwangsabstieg und eröffnete Twente Enschede damit die Chance, sich wieder zu stabilisieren. Unbeeindruckt solcher Turbulenzen darf ein Torwart auf Spitzenniveau nicht zögern, sich optimal auf eine Saison vorzubereiten. So entschied er sich für individuelles Training und startete den Versuch, mit proffac die deutsche Torwartkultur kennenzulernen.

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Deutschland gilt dank Manuel Neuers innovativer Interpretation des Torwartspiels als international führend in dieser Zunft. Aber dennoch müssen Torhüter jeweils ihren eigenen Weg finden. Sie adaptieren passende Verhaltensmuster, müssen dabei flexibel umlernen, was noch kurz zuvor als automatisiertes Verhaltensmuster im Handlungsrepertoire verfügbar war.

Für Dennis Hill ein „Fall für Überzeugungsarbeit“ und darum auch für ihn eine gewisse Feuertaufe hinsichtlich seiner spezifischen proffac-Methodik. proffac´s Weg erwies sich letztlich als überzeugend, denn plötzlich eröffneten sich für Nick ganz neue Trainings- und Bewegungsabläufe, die er als professioneller Spieler so noch nicht auf diese Weise erschließen konnte. Technik in Kombination mit spezifischem Athletik-Training bestimmte eine erste gemeinsame Trainingswoche.

Während die niederländische Torwartausbildung bevorzugt schnelle Reaktionen schult, versucht proffac die Torhüter dazu zu bringen, den Stürmer möglichst zuerst zum Handeln zu zwingen, um im passenden Augenblick mit der richtigen Entscheidung, nämlich technisch und taktisch gleichermaßen richtig, auf die Aktion des Stürmers zu reagieren.

Viele technische Details hängen an dieser grundsätzlichen Spielweise. Nick ging auf dieses ungewohnte Herangehen ein und ließ sich teilweise von den neuen Bewegungsabläufen und Aktionen überzeugen. Gemeinsam begannen Spieler und Trainer, die Suche nach optimalen Lösungen und Verhaltensmustern zu verfeinern. Der für beide Seiten interessante Prozess des Spieler-Coachings wurde kurz entschlossen ausgeweitet: fand eine Woche das Training in Hürth statt, wurde in der nächsten Woche in Enschede trainiert. Doch auch zwei intensive Wochen reichen im Profibereich lange nicht aus, um langfristig angeeignete Abläufe optimal anzupassen und ins Repertoire eines Keepers fest zu integrieren.

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Fortan stehen der Erstliga-Profi und proffac in regem Austausch, tüfteln weiter an praktischen und effizienten Lösungen auch während der laufenden Saison – proffac Torwarttrainer Dennis Hill leistet regelmäßig Videoscouting mit anschließender Analyse.

Höhepunkt für den Torwarttrainer: Bei der Einladung zum Spiel gegen Ajax Amsterdam im Dezember 2016 fungierte er als „Glücksbringer“, denn gegen das international angesehene Team von Ajax gewann Twente 1:0. Aktuell befindet sich das Team von Nick Marsman auf gutem Kurs, um die Qualifikationsrunde zum UEFA-Europa League zu erreichen, wobei der Verein tragischer Weise aufgrund einer dreijährigen Sperre nicht am internationalen Fußball teilnehmen darf. proffac-Trainer Dennis Hill betrachtet den Entwicklungsweg des erfolgreichen Profi-Torhüters nicht zuletzt deshalb als vielversprechend, weil Nick Marsman in der Lage ist, sich neue Ideen und Bewegungsmuster flexibel anzueignen. Nur ein kreativer Kopf vermag im schnelllebigen Fußballgeschäft „auf Ballhöhe“ zu bleiben, denn es sind die gestiegenen Anforderungen, mit denen sich Torhüter in Trainingseinheiten und im Wettkampf immer schneller auseinander setzen müssen. proffac wünscht Nick Marsman weiterhin die notwendige Flexibilität und Beharrlichkeit, um sein Potential weiter ausschöpfen zu können. Dennis Hill verfolgt „seinen“ Schützling zu Recht bei jeder Herausforderung mit großer Spannung und hat auch weiterhin die klitzekleinsten Fehlerchen gnadenlos im Blick…

DFB-Scouts are watching you: Mit dem Laptop an der Copacabana

 

(c) by proffac UG

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Verdienste um den deutschen Fußball – geehrt von der Deutschen Sporthochschule Köln wurden am 17.01.2017 die DFB-Scouts der Deutschen-Nationalmannschaften, die auch im zurückliegenden Sportjahr 2016 viele Fußball-Highlights bis hin zu den Olympischen Spielen begleiteten. Ehrenvoller Auftritt der DFB-Scouts also auf gleicher Bühne mit den Olympioniken aus Rio und den Hochleistungssportlern, die auf nationalen und internationalen Wettkämpfen zahlreiche Titel gewannen wie Aushängeschild Fabian Hambüchen (Goldmedaillen-Gewinner in Rio 2016 – kurzfristige krankheitsbedingte Absage), Alexandra Wester, Lara Hoffmann (beide Olympiateilnehmerinnen in Rio 2016, Leichtathletik) und Martyna Trajdos (Olympiateilnehmerin in Rio 2016, Judo.

Ein journalistisches Urgestein des deutschen Sports, Wolf-Dieter Poschmann, wurde zum anregenden Moderator der Ehrung an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Und natürlich wurde es ihm zum besonderen Vergnügen zu erforschen, wie die DFB-Scouts ihren Job überhaupt erledigen und sich zur festen Säule des Fußballestablishments entwickeln konnten.

(c) proffac Trainer bei der Ehrung als Scouts für den DFB an der DSHS Köln ausgezeichnet

(c) proffac Trainer bei der Ehrung als Scouts für den DFB an der DSHS Köln ausgezeichnet

Besonders an der Ehrung war, dass es fünf proffac-Trainer inklusive Geschäftsführer sind, die an der Innovationsfront „ganz vorne“ mitmischen: Alexander Otto und Lukas Völker, Dennis Hill, Matthias Reubold und Tim Euenheim. Sie erstellen vor Ort ihre Stärken-Schwächen-Analysen und versuchen, die Gegner „zu lesen“, um entsprechende Spielstrategien für „DIE MANNSCHAFT“ – Frauen wie Männer – zu entwickeln. Wolf-Dieter Poschmann, der listige Frage-Fuchs, wäre nicht Poschmann, wenn er nicht gerade da nachhaken würde: „Also wenn man dann mit seinem Laptop in dieser Liege an der Copacabana liegt, kann man dann die Gegner noch sehen, also ich meine bei dem Sonnenlicht, geht das?“ Doch das ist für die Scouts das geringste Problem, die mit einem Augenzwinkern antworten: „Es gibt heutzutage besondere Bildschirme, damit ist das kein Problem!“

Poschmann erinnerte auch an den Geniestreich des Scoutingteams Köln, denn der bleibt ganz sicher unvergessen: Vor den Augen der staunenden Fußballwelt wurde beim WM-Viertelfinale 2006 gegen Argentinien der Spickzettel von Lehmann zum Symbol dafür, dass akribische Arbeit sich auch im Fußball auszeichnet. Das war damals für das Team Köln der Startschuss zum nachhaltigen Erfolg.

Was der Unterschied im Männer- und Frauenfußball sei, versuchte Poschmann den Scouts zu entlocken, die sich aber lieber nicht zu weit aus der Deckung wagen wollten. Dass Frauen viele Details für sich intensiver verarbeiten und für alle Ideen ein offenes Ohr haben, deren Spielstrategien allerdings leichter zu lesen seien als bei den Männern – da ließen sich die Scouts auf keine Pauschalurteile ein.

Unbestritten ist, dass der Zertifikatsstudiengang zum DFB-Analysten an der DSHS Köln eine begehrte Zusatzqualifikation ist. Das schlägt sich mittlerweile auch auf dem Fußballmarkt nieder. Die Scouts rennen überall offene Türen ein und können sich über eine exzellente Ausgangsbasis für den Berufseinstieg freuen. Viele von ihnen arbeiten später in unterschiedlichsten Scoutingpositionen in Vereinen – für Anfragen aus China, so mutmaßte Poschmann launig, müsse man vielleicht vorher noch einen VHS-Kurs belegen…

Mit der Ehrung des Analyseteams steht die Fußballsparte an vorderster Innovationsfront – und viel entscheidender für den internationalen Fußball: Weltweit.

Japanischer A-Lizenz Trainer bei proffac: Tatsuya Sugizaki

(c) by proffac UG

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Die Nippon Soccer Dendō (jap. 日本サッカー殿堂, Nippon sakkā dendō) ist die sogenannte ´Ruhmeshalle des japanischen Fußballs´. Hier wurde die deutsche Fußball-Lehrer-Legende Dettmar Cramer aufgenommen, dessen einstiger Mentor Sepp Herberger war. Cramer hatte 1968 die japanische Nationalmannschaft erstmals erfolgreich zu Olympia-Bronze in einem legendären Spiel gegen Gastgeber Mexiko geführt.

Es gibt traditionsreiche Beziehungen zwischen beiden Fußball-Nationen – vor allem seit den 1990er Jahren haben sich die Fußball-Kontakte zwischen Japan und Deutschland weiter intensiviert. Junge japanische Talente erobern seither immer wieder spektakulär die Bundesliga. Kein Wunder, wenn Japaner gern in Deutschland auf den Fußballplätzen präsent sind, die Bundesliga begeistert als Fans verfolgen oder sich in Deutschland aktiv etablieren im gesamten Fußball-Umfeld. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis proffac mit Tatsuja Sugizaki erstmals einen japanischen proffac-Trainer gewinnen konnte.

Thema „Gewinnen“: „Ein Gewinner hört nicht auf es zu versuchen!“, enthält als Leitmotiv alles, was Tatsuya Sugizaki selbst mit dem Fußball verbindet. Starke Worte, schnörkellose und gewissenhafte Umsetzung – Tatsus künftiges proffac-Motto klingt optimistisch.

Bevor Tatsu den Schritt nach Deutschland in eine professionellere (Fußball-)Kultur wagte, hatte er in Japan bereits selbst eine veritable Spielerkarriere hingelegt, die ihn zuletzt bis zum FC Higashi, Shonan Bellmalre, einer Jugendmannschaft der japanischen 1. Liga, führte. Nach aktiver Fußballkarriere und abgeschlossenem Studium in Japan entschloss sich Tatsu 2004 nach Deutschland zu gehen, spielte in Deutschland sofort weiter aktiv in mehreren Vereinen, studierte, vervollkommnete akribisch seine Sprachkenntnisse, arbeitet in der Medienbranche und entschied sich schließlich ganz bewusst für eine Trainerlaufbahn, die ihn aktuell zu Fortuna Köln führte.

Mit wachsender Begeisterung erwarb sich Tatsu in den DFB-Ausbildungsstufen nacheinander die notwendigen Lizenzen – von der C- und B- über die DFB-Elite-Jugend-Lizenz zur A-Lizenz und verfügt er über das komplette Portfolio und damit breites Fachwissen. Seine Art zu unterrichten ist geradlinig und punktgenau. Wer mit ihm arbeitet, gewöhnt sich rasch an die klare, zielführende Art, mit der er Dinge akribisch verfolgt. Willkommen im Team! Weil sich (fast) niemand den ganzen japanischen Namen merken kann, begrüßen wir mit freundlichem Einverständnis: „Tatsu“!

Real-Madrid-„Direktimport“– neuer proffac-Trainer tritt mit dem Know-How der „Königlichen“ an

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(c) by proffac UG

Er hat seinen Master-Titel direkt aus den Händen des amtierenden Präsidenten von Real Madrid, Florentino Pérez, empfangen und ist frisch gebackener Doppel-Master der Hochschule Iserlohn und der spanischen Hochschule Real Madrid Graduate School. Für Fabian selbst ein bewegender Augenblick: Diese Abschlussfeier seiner Ausbildung fand im Estadio Santiago Bernabéu in Madrid statt! Dort, an diesem Ort, an dem so viele legendäre Spiele stattfanden bis hin zu den Top-Events der Champions League – dort also einmal im Leben über den fußballträchtigen Rasen zu laufen und sein Ausbildungszertifikat sozusagen im heiligen Fußball-Gral direkt vom Vereinspräsidenten überreicht zu bekommen, gehört zu den einprägsamen Momenten in der jungen Karriere des 26-Jährigen. Denn „Die Königlichen“ wissen einen würdigen Anlass eben auch entsprechend „königlich“ in Szene zu setzen – ein guter Augenblick nach arbeitsreichem Studium, der zweifellos Rückenwind gibt!

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(c) by proffac UG

Nach Management-, Sponsoring-, Marketing-Schwerpunkten in seinem Studium entschied sich unser neuer proffac-Trainer allerdings ganz bewusst für die Praxis mit Spielanalyse, Scouting, Trainingssteuerung und Individualtraining. Seine neue Stelle im DFB-Scoutingteam Köln wird Fabian mit der praktischen Aus- und Weiterbildung von proffac-Spielern ideal kombinieren können! Nach der erfolgreich abgelegten Abschlussprüfung seiner proffac-Trainer-Ausbildung wünschen wir Fabian eine „königliche“ Zeit.

Fliegende Träume verpassen knapp die Auszeichnung: „Golden Glover“ – proffac-Torwart erfolgreich in Kanada

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(c) by proffac UG, Dennis Hill und Anthony Sokalski

Anthony Sokalski lebt die Torwart-Leidenschaft aus ganzem Herzen. Im Oktober 2016 wurde er nominiert zur Wahl als bester Torwart der kanadischen „League 1 Ontario“, doch denkbar knapp verpasste er dann den begehrten Titel des „Golden Glove“. Aber irgendwie passt dies zu einer ganz besonderen, eigenwilligen Torwart-Biografie, bei der ein „Aus und Vorbei“ auch einen neuen Anfang bedeuten kann. Über den Atlantik strahlt aber auch diese Vize-Auszeichnung bis nach Deutschland und richtet sich direkt auf proffac´s engagierten Torwart-Trainer Dennis Hill. Entscheidend dabei ist noch nicht einmal die Tatsache, dass ein proffac-Torwart in der kanadischen Liga Furore macht. Entscheidender sind eher die widerstreitenden Umstände, die am Ende doch zu einem Erfolg führten.

Anthony geht in die junge proffac-Unternehmensvita als erster ausländischer proffac-Torwart ein. Seinem Trainer Dennis Hill bescheinigt er heute einen kleinen Anteil am „Golden Glove“. Ohne proffac, so Anthonys Einschätzung, wäre er nicht der moderne Torwart, der er heute ist. Es ist eine kanadisch-deutsche Geschichte voller Höhen und Tiefen, die von Profi-Träumen und zerplatzten Hoffnungen erzählt, vom ewigen Kampf junger Sportler, das Beste aus ihren Fähigkeiten zu machen und seine Grenzen aufgezeigt zu bekommen, wieder aufzustehen. Eine Story, an deren vorläufigem Ende vielleicht der knapp verpasste „Golden Glove“ erst ein neuer Anfang ist?

Selbst erfahrene Trainer-Instanzen sind hin und wieder kurz beeindruckt von charakteristischen Torwart-Persönlichkeiten und so erging es auch Dennis Hill beim ersten Kennenlernen 2015: Was er da vor sich im Tor sah, war ein junger, energiegeladener, 23-jähriger Torwart, sozusagen ein kanadischer Riese von 1,95m-Körpergröße – eine physische Torwart-Präsenz wie aus dem

Lehrbuch. Für Anthony gab es nichts als einen Wunsch: das Beste aus sich und seinen Fähigkeiten herauszuholen, um Profi zu werden. Und dennoch: Nicht jeder Profi-Traum lässt sich erfüllen. Schwer ist es vor allem dann, wenn die Fußball-Heimat Kanada heißt. Viel Ambition, zu oft wenig professionelle moderne Standards in der Ausbildung junger Torwarts – da sind natürliche Leistungsgrenzen allzu oft gesetzt.

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(c) by proffac UG, Anthony Sokalski

Gute Voraussetzungen, aber zur Spitze reicht es nicht, lautete die vorläufige Diagnose. Nach einem solchen Profi-Traum die Bodenhaftung wiederzugewinnen, realistische Verbesserungspotentiale zu eruieren, nach Optimierungsmöglichkeiten zu suchen – das ist vorsichtig formuliert ein mentaler Spagat, wenn man hoffnungsvoll sogar bis ins Weltmeisterland Deutschland gereist ist. Gezieltes proffac-Techniktraining zeichnete sich vage als Hoffnungsschimmer am fern entrückten Profi-Torwart-Horizont ab. Garantien dafür? Keine. Zunächst enttäuschte Rückkehr nach Kanada. Ein „Vollblut“-Torwart aber glaubt an Träume und verleiht ihnen kurzerhand auch die entsprechenden Flügel: Anthony entschließt sich, für längere Zeit seine Familie zu verlassen und für seinen Traum zu kämpfen. Intensivtraining bei Dennis Hill, über mehrere Monate konzentriertes Arbeiten, die Sichtweise eines Torwart-Trainers kennenlernen, auf dem Platz und über diesen hinaus bleibt kein Grashalm sicher vor lauter Trainingseinheiten. Als Co-Trainer beim Stützpunkt und selbst beim Training des SV Schlebusch steht Anthony selbst im Tor – ein fußballerischer Rundumschlag in Sachen Kennen- und Verstehenlernen des deutschen Fußballbetriebs von der Jugendarbeit bis zum Seniorenfußball. Der eigene Profi-Traum pulverisierte sich in diesen arbeitsreichen, aber zeitlich dennoch viel zu kurzer Zeit: Im deutschen und europäischen Fußball mit seiner hohen Leistungsdichte an Torhütern konnte Anthony nicht Fuß fassen – trotz bester Lernkurve und am Ende optimaler Verbesserungen des Torwartspiels war die Ausbildungszeit jedoch viel zu kurz.

Nach erneuter Rückkehr nach Kanada, zerstobenen Träumen, aber intensiven Fußballerfahrungen, ruckelte es für Anthony auf dem Platz und das „Wie weiter?“ kennen viele junge Spieler an der Schwelle zum Senioren- oder Profi-Dasein. Aufhören oder weitermachen? Anthony hielt schließlich den Kontakt zum Fußball, kämpfte sich durch den kanadischen Ligabetrieb. Ein Jahr später also: Gewinn des „Golden Glove“ in der höchsten Amateurliga Kanadas. Viel wichtiger allerdings für unsere Arbeit bei proffac: Anthony Sokalski hat sich nicht nur spielerisch, sondern auch persönlich durch seine damalige Trainingsarbeit mit proffac entwickelt: „Glaub mir, ich erinnere mich an alles, was ich gelernt habe!“ Er sei weiterhin hoch motiviert, selbst inzwischen Torwarttrainer in seinem kanadischen Fußballclub geworden, berichtet er regelmäßig von Zeit zu Zeit über den Atlantik ins ferne Deutschland. Wenn er junge Spieler an professionellere Standards heranführe, nutze er intensiv seine proffac-Trainingserfahrungen. Daraus habe er neue Begeisterung und Motivation für seine eigenen, noch immer vorhandenen Torwartambitionen gewonnen. Er glaubt nach wie vor felsenfest an den Traum vom eigenen Profi-Dasein. Vielleicht sogar schon 2018, denn in Kanada wird gerade fleißig an einer Profiliga „Canadian Premier League“ gearbeitet.

Letzter Ortswechsel nach Ontario. Es ist der 15.Oktober 2016, Finale der„League 1 Ontario“.  Natürlich motiviert es die gegnerischen Teams umso mehr, einen der besten Torhüter der kanadischen Liga mindestens zu ärgern. Viermal greift Anthony im Finale hinter sich, sein Team verliert, gewinnt „nur“ den Vizetitel und auch Anthony muss sich persönlich „nur“ mit dem Vizetitel bei der Wahl zum „Golden Glove“ begnügen. Höhen und Tiefen eines Torwart-Lebens – doch ein kanadischer Torwart vom Format eines Sokalskis, zudem mit der proffac-Motivationskraft im Rücken, wird immer weiter nach den Sternen greifen. Insbesondere die proffac-Torwart-Schmiede wünscht Anthony Sokalski bei seiner Weiterentwicklung stets ausgebreitete Flügel für die Realisierung fliegender Träume.

Seasonal balance 2015/16 – Saisonbilanz 2015/16

(c) by fotolia

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Proffac’s record of success for the 2015/16 season looks record-breaking once again: nearly every second proffac player continues playing in the highest league or has even stepped up one or two leagues.

When going into detail, then proffac’s holistic training concept seems to score even more so and the long-term, continuous counselling is showing its benefits in many players. Meanwhile, an impressive 43% of all proffac players is playing in the highest German league of their respective age group and 15% of those, who have not yet played in the highest league, made it into the next higher league.

Proffac is setting even more exclamation marks: in the last season 2% of the proffac players stepped up two leagues and thus jumped over one league, but this year a proud 11% of proffac players achieved this immense improvement. Further 11% of the proffac players stepped up one league in the new season.

In football, however there is always also the path downwards, which for some reasons is not always the worst road for the development and improvement of a player. Altogether, 11% of proffac players stepped down one league.

The average age group remained consistent over the past years, thus this year’s average age is again 13,5 years. The oldest proffac player, born in 1990, is shaking hands with the youngest player, born 2007, – a difference of nearly two decades.

For proffac these developments of 2013/14 till the 2ß15/16 season contain an exceptional efficiency quotient. The effectiveness of this always further establishing training method is being confirmed in a very impressive way. The continuation of this success trend can already be seen for the 2016/17 season – according to current results of performance diagnostics, from which these forecasts concerning our players can be deduced.

Just for a reminder: the 2013/14 season has already delivered exceeding results, as 53% of all players counselled by proffac coaches made it into the next higher level. In the following 2014/15 season these values were outperformed by 55%. At this point the proffac training was especially successful for many U 16 regional league players, who made it directly into the U17 national league.

Thus, the success rate of all proffac players – since the foundation of proffac – has reached a current success guarantee of about 50% every year. Furthermore, the 2015/16 season has produced only numbers on the highest level.

 

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Die proffac-Erfolgsbilanz sieht für die Saison 2015/16 wieder rekordverdächtig aus: fast jeder zweite proffac-Spieler spielt weiterhin in der jeweils höchsten Spielklasse oder ist eine oder sogar zwei Ligen aufgestiegen.

Geht man ins Detail, scheint das ganzheitliche Trainingskonzept von proffac noch mehr zu punkten und bei vielen Spielern greift inzwischen eine langfristige, kontinuierliche Betreuung. Mittlerweile spielen beeindruckende 43% aller proffac-Spieler in der höchsten deutschen Liga ihrer jeweiligen Altersgruppe und 15% derjenigen, die zuvor noch nicht in der höchsten Liga gespielt hatten, schafften mit proffac den Sprung in die höchste Liga.

Und noch weitere Achtungszeichen setzt proffac: Waren es in der Vorgängersaison noch 2% der proffac-Spieler, die sich gleich um 2 Ligen verbessern und haben auf Anhieb eine Liga überspringen konnten, so schafften es diesmal stolze 11% aller proffac-Spieler. Weitere 11% der proffac-Spieler konnten mit sich zur neuen Saison um eine Liga „aufsteigen“.

Es gibt im Fußball allerdings auch immer den Weg nach unten, der manchmal aus bestimmten Gründen nicht der Schlechteste für die Entwicklung eines Spielers sein muss. So verzeichneten 11% aller proffac-Spieler einen Liga-Abstieg.

Der Altersdurchschnitt bei proffac ist über die letzten drei Jahre konstant geblieben. Auch in diesem Jahr liegt er bei 13,5 Jahren. Der jahrgangsälteste proffac-Spieler, ein 1990er Jahrgang, reicht dem Jüngsten mit Geburtsjahr 2007 über fast zwei Jahrzehnte Unterschied hinweg die Hand.

Für proffac beinhalten diese Entwicklungen von 2013/14 bis zur Saison 2015/16 einen überragenden Effizienzquotienten. Eindrucksvoll bestätigt sich die Wirksamkeit der sich immer weiter etablierenden Trainingsmethodik. Bereits absehbar ist die Fortsetzung dieses Erfolgstrends auch für die laufende Saison 2016/17 – darauf verweisen bereits aktuelle Ergebnisse der Leistungsdiagnostiken, aus denen sich diese Prognosen für unsere Spieler ableiten lassen.

Zur Erinnerung: Die Saison 2013/14 brachte bereits überragende Ergebnisse mit 53 % aller von proffac-Trainern betreuten Spieler, die den Aufstieg in höhere Spielklassen geschafft haben. In der darauffolgenden Saison 2014/15 wurden diese Werte mit 55 % noch übertroffen. Besonders erfolgreich war zu diesem Zeitpunkt das proffac-Training für mehrere U16-Bezirksligisten, die den Sprung direkt in die U17-Bundesliga schafften.

Damit hat sich die Erfolgsbilanz unserer proffac-Spieler seit Bestehen von proffac auf eine aktuelle Erfolgsgarantie jährlich von ca. 50% im Hinblick auf Aufstiegschancen und/oder Leistungslevel-Etablierung von Spielern eingependelt und hat sich auch für die letzten Zahlen aus 2015/16 weiter auf höchstem Niveau in die Zukunft fortgeschrieben.

 

Der Name ist Programm: Leistungslehrgang bei Torwarttrainer Dennis Hill

 

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(c) by proffac UG – Leistungslehrgang bei Dennis Hill

Alarmbereitschaft im Tor: Das einzige, was wirklich zählt, ist der nächste Ball. Drei junge Torwart-Anwärter in permanenter Hochkonzentration, jede kleinste bewegungsmotorische Entscheidung wird korrigiert, jede Ball-Sekunde wird zum Ernst des Lebens. Was wirklich zählt ist der abgewehrte Ball, der den gegnerischen Torschützen zur Verzweiflung bringt. Beim Keeper-Herbstlehrgang 2016 ging es um Grundlagenarbeit genauso wie um Details des modernen Torspiels. Und was dann noch das kleine Wörtchen „Leistungslehrgang“ bedeutet, konnten die wetterfesten Jungs beim Intensivtraining in Hürth dann selbst in Erfahrung bringen. An 5 Tagen mit jeweils zwei Trainingseinheiten beschäftigte proffac-Torwartspezialist Dennis Hill seine wissbegierigen Spieler so sehr, dass diese komplett im „Trainingstunnel“ verschwanden: nur hin und wieder unbemerkt ein kurzer schweifender Blick zu den Feldspielern – mehr war nicht drin beim eng getakteten Trainingsmodul. Mit seinem methodisch ausdifferenzierten Individualbetreuungsansatz und einem anspruchsvollen, auf jede Torwartpersönlichkeit ausgerichteten Übepensum schafften es Dennis Hill und sein Team quasi im Intensivmodus, das breite Spektrum von grundlegenden Abwehrstrategien in den einzelnen Tor-Zonen zu vermitteln. „Wenn ich da was verpasse, tut sich gleich eine ganze Baustelle zur nächsten Übung auf, der Trainer achtet aber auch auf alles“, urteilte begeistert einer der 12-jährigen Nachwuchstorhüter, dessen Fazit klar war: „Das ist Dennis Hill!“

Torwartcamp mit Dennis Hill

(c) by proffac UG – Detailarbeit

Mit auf den Weg gegeben wurde den ambitionierten Spielern, sich nicht von Patzern und Pannen im Torspiel unterkriegen zu lassen. Denn auch ein professioneller Torspieler braucht tausende Übungsstunden auf dem Platz, um einen hohen Perfektionsgrad zu erreichen. Spätestens da wussten die Torwartjungs, warum das proffac-Team so hochkonzentriert, akribisch und streng mit ihnen trainiert hatte.

(c) by proffac UG

Mit proffac-skills zum ersten Länderspieleinsatz

(c) by Ian Hoffmann / Quelle: Instagram

proffac Jugendnationalspieler Ian Hoffmann (c) by Ian Hoffmann / Quelle: Instagram

Die jungen Hochbegabten – sie prägen von Dortmund bis Bayern die moderne Fußball-Landschaft, zeigen beeindruckende statistische Bestwerte und sind früh-reif das Maß aller Fußballdinge. proffac bildet eine Reihe von Nachwuchstalenten aus, die vielversprechende Spuren auf dem internationalen Fußball-Rasen hinterlassen könnten.

Eine dieser „echten proffac-Entwicklungen“ ist der erst 15jährige Ian Hoffmann. Seit seiner aktuellen Nominierung zum ersten internationalen Turnier in Frankreich blicken seine proffac-Trainer gespannt in unser Nachbarland auf den anstehenden Nationenvergleich. Dass sich Ian dort bestmöglich präsentieren wird, steht außer Frage. Sein fußballerisches Können kommt nicht von ungefähr. Ein glücklicher Zufall hat Ians noch junge Fußballkarriere jetzt bis nach Frankreich geführt.

Ian hatte bereits mit 5 Jahren nichts als Fußball im Fokus, kurze Abstecher zum üblichen Basketball und Football blieben kurze Intermezzi. Mit beruflichen Veränderungen seiner Eltern 2014 war auch der Umzug nach Deutschland verbunden – für Ian die große Chance, mit proffac zu trainieren. In Deutschland nahm Ians Fußballkarriere dann sofort Fahrt auf – der 1. FC Köln bildete Ian weiter aus, proffac leistete vereinsbegleitend und in enger Abstimmung die gezielte Feinjustierung. Besonders bitter: eine 6-monatige Verletzung. proffac begleitete die Reha, baute erneut Motivation wieder auf. Der Wiedereinstieg gelang elegant – da nahte ein weiterer berufsbedingter Familienumzug. Das klare Votum der Familie: Ian soll in Weltmeister-Deutschland weiter professionell ausgebildet werden. proffac übernahm Verantwortung. Das Ziel: einer der begehrten Plätze im Karlsruher NLZ. „Ohne das gezielte proffac-Training hätte ich diesen Schritt nicht geschafft“, ist der 15jährige überzeugt. Mentales proffac-Training hat sein fußballerisches Handeln auf dem Platz vollkommen verändert, ist sich Ian sicher: „Kontaktbereitschaft am Ball, technisches Können und souveränes Handeln in 1:1-Situationen sind mit proffac zu meinen absoluten Stärken geworden. Der 1. FC Köln Hand in Hand mit dem begleitenden proffac-Training war ein Glücksfall für mich.“

Karlsruhe ist für Ian seit kurzem also Heimat geworden. Damit ging vorerst für ihn die proffac-Ära zu Ende. Der Alltag in der Karlsruher NLZ-Kaderschmiede ist eng getaktet, die Wege zu proffac derzeit zu weit. proffac wünscht „seinem US-Nationalmannschaftsspieler“ Ian Hoffmann einen guten Start bei seinen ersten internationalen Einsätzen für sein Heimatland. Seine Spielfreude auf dem Platz kann die Fans schon heute den Fußball von morgen ahnen lassen.

Fußball-Sommerpause in Sydney/Australien: proffac-Coaches kehren zurück an deutschen Standort

(c) by proffac UG: proffac Germany empfängt proffac Australia Coaches am Flughafen

(c) by proffac UG: proffac Germany empfängt proffac Australia Coaches am Flughafen

„…we will miss you dearly!“ – so verabschiedeten sich alle australischen Eltern und Spieler des proffac-Programms 2016 in Sydney nach einer erfolgsverwöhnten Saison von ihren deutschen proffac-Coaches Mustafa Yavuz und Standortleiter Yannick Kay. Überschüttet von Lobeshymnen werden sie jetzt erst einmal wieder im normalen deutschen Fußball-Betrieb „geerdet“ werden müssen. Zwar kommen sie aus dem australischen Winter direkt in den deutschen Herbst, aber der ´mentale Switch´ dürfte dennoch nicht zu unterschätzen sein.

Bei der Ankunft am Frankfurter Flughafen empfing Tim Euenheim stellvertretend für das gesamte proffac-Team Mustafa Yavuz aufs Herzlichste: Die überragende Arbeit der Sydney-Trainer spiegelte sich über die gesamten 6 Monate in zahlreichen Rückmeldungen zufriedener Spieler und Eltern wider. Die reibungslose Zusammenarbeit beider Geschäftsführer mit dem Sydney-Team „über den großen Teich hinweg“ erwies sich als sehr produktiv für die Weiterentwicklung aller proffac-Spieler in Sydney. In den nächsten Tagen wird auch schon Yannick Kay dringend von seinen deutschen proffac-Schützlingen zurückerwartet, die teilweise den Kontakt über die lange Zeit aufrecht erhalten hatten, um die Fußball-Erfahrungen in Australien zu teilen.

Die Trainer in Australien haben sich ebenso erst einmal eine Auszeit redlich verdient. Der Fußball in Australien rollt  weiter – die Arbeit der proffac-Coaches hat erneut bleibende Spuren und viel Eindruck und positives Feedback hinterlassen. Guten Start in „Germany“ wünscht das proffac-Team – mit Freude warten wir auf den Erfahrungsaustausch zwischen „alter“ und „neuer“ Welt!

Die beiden proffac-Geschäftsführer Lukas Völker und Alexander Otto freuen sich über die weiteren Perspektiven, die die gute Arbeit der Coaches am Australien-Standort eröffnet haben. In diesem Sinne: Gutes Ankommen in der neuen Fußball-Saison 2016/2017!

 

Football summer break in Sydney/Australia: proffac coaches return to the German site

„…we will miss you dearly!“ – this is how all of the Australian parents and players of the proffac program 2016 in Sydney said goodbye to their German proffac coaches Mustafa Yavuz and site manager Yannick Kay after having enjoyed a successful season. Overwhelmed by hymns of praise, they are now brought back to reality by the normal daily German football routine. The mental switch between Australia and Germany should not be underestimated, even if they have traveled from the Australian winter into the German fall.

On arrival at the airport in Frankfurt, Tim Euenheim cordially welcomes Mustafa Yavuz on behalf of the whole proffac team: the outstanding work of the Sydney coaches is reflected across the great pond by numerous positive feedback messages from satisfied players and parents and a seamless collaboration between the managing directors and the Sydney team throughout the 6 months. This excellent collaboration turned out to be very productive for the development of every proffac player in Sydney. Yannick Kay is also missed very much by his German proffac mentees who cannot wait to see him again and who have kept in contact throughout the 6 months, to exchange their football experience in Australia.
The coaches deserve a time out for themselves. The football in Australia however keeps on rolling – the hard work of the proffac coaches has yet again left lots of traces of enthusiastic impressions and positive feedback.  The proffac team welcomes you back and wishes you a good start in Germany – we are looking forward to exchanging experiences between the ‚old‘ and ‚new‘ world! The two proffac managing directors Lukas Völker and Alexander Otto are very glad and thankful about further perspectives, which are made possible by the successful work of the proffac coaches in Australia. With this in mind: Welcome to the new football season 2016/2017!

Vom Praktikanten zum Angestellten: Tim Euenheim verstärkt das Team

Es gibt diese seltenen Glücksfälle: Als Praktikant bei proffac begonnen, in seiner Arbeit in kürzester Zeit das gesamte Team überzeugt und sofort fest angestellt, noch vor Ablauf der Praktikumszeit.

Mit Tim verstärkt ein weiterer B-Lizenzinhaber mit abgeschlossener proffac-Trainerausbildung und Scoutingerfahrung für die deutsche Nationalmannschaft das proffac-Team. Vor allem neben dem Platz hat Tim seine weiteren Qualitäten im Praktikum in den Bereichen Administration und Organisation als Projektmanager unter Beweis stellen können. Zusätzlich verstärkt Tim ab sofort den proffac Wissenschaftsrat und wird für die Weiterentwicklung der proffac Trainingsphilosophie mitverantwortlich sein.

Neueinstellung Tim Euenheim

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Vielen proffac Spielern ist Tim Euenheim bereits in Sachen proffac-Challenge begegnet, künftig wird er intensiver im Austausch mit den proffac-Trainern stehen und auch in der strategischen Planung bei proffac kräftig mitmischen. Wir freuen uns auf eine intensive und ertragreiche Zusammenarbeit und wünschen einen guten Einstieg!